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Aus dem Leben von Birkach, Schönberg und Asemwald

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Wanderung Birkacher Feld - Heidfeldhof - Hohenheim
(mit Fotos)

Dem Lageplan sind Fotos hinterlegt. Wenn Sie den Mauszeiger langsam entlang der roten Linie führen, erscheint an bestimmten Punkten anstatt des Pfeils eine Hand. Von dort wurde ein Foto gemacht. Ist die Hand sichtbar, wird mit einem Klick der linken Maustaste das entsprechende Foto im Großformat in einem zusätzlichen Fenster geöffnet. In manchen Bereichen liegen mehrere solcher Punkte eng nebeneinander.
Die unten sichtbaren Bilder sind eine Auswahl der hinterlegten Bilder. Wenn Sie auf eines dieser Bilder klicken, wird das Foto im Großformat geöffnet.

 

Birkacher Feld Asemwald_9.JPG (274912 Byte) Birkacher Feld zur Neuen Messe_1.JPG (267800 Byte) Karlshof zum Asemwald_17.JPG (296981 Byte) Karlshof zum Heidfeldhof.JPG (298933 Byte) Heidfeldhof zum Asemwald_17.JPG (255659 Byte)

Heidfeldhof Bahnuebergang_12.JPG (236883 Byte) Hohenheim Exotischer Garten_40.JPG (278954 Byte) Hohenheim Monopteros_46.JPG (274710 Byte) Hohenheim Schloss_57.JPG (237268 Byte) Hohenheim Schloss_49.JPG (273584 Byte)

 Gehstrecke Birkach - Heidfeldhof - Birkach: 4600 m

Gehstrecke Birkach - Heidfeldhof - Hohenheim - Birkach: 8000 m

 

Die hier vorgeschlagenen Rundwege sind wegen ihrer Länge schon eher Wanderungen als Spaziergänge, zumindest die große Runde. Wir empfehlen die Rund- wege in der beschriebenen Richtung, da man so einfach mehr von der Aussicht hat.

Von der Ortsmitte "Bei der Linde" gehen wir die Grüninger Straße leicht ansteigend nach Westen. Linker Hand befindet sich das sehenswerte Haus Birkach (Beschreibung hier), das man sich vor allem aus dem südlich gelegenen Hof anschauen sollte. Schon nach gut 200 m befinden wir uns auf dem freien Birkacher Feld mit Blick nach Norden zum Fernsehturm, nach Westen zu den drei Hochhäusern des Asemwald und nach Süden zur Schwäbischen Alb, zum Flughafen und zur Neuen Messe. In der Mitte des Feldes kommen wir zum Aussichtspunkt mit den noch drei jungen Linden, Sitzbänken und dem Panorama-Stein aus Granit. Der Weg führt eben weiter an zwei Bauernhöfen vorbei zum Waldrand. Hier gehen wir nach links bis zum Waldeck mit dem Blick zu den Kelley-Barracks. ( Wer sich noch mehr Strecke zutraut, kann von hier aus der Dinkelstraße nach Nordwesten am Waldrand entlang folgen und dann nach Süden abbiegend über den Karlshof wieder die rote Linie erreichen.) Vom Waldeck folgen wir dem Weg noch etwa weitere 400 m nach Westen, um uns dann nach Süden zu wenden.

Auf dem folgenden, leicht und stetig abfallenden Weg haben wir ständig die Südaussicht mit Schwäbischer Alb und Neuer Messe im Blick. Wir queren die Filderhauptstraße und gehen dann in einer Allee vorbei am Heidfeldhof bis zu den Gleisen der Stadtbahnlinie U3. Links und rechts des Weges befinden sich Versuchsfelder und Obstbauplantagen der Universität Hohenheim. Es lohnt immer mal wieder der Blick links rückwärts zum Asemwald. Werktags kann man

versuchen, von der örtlichen Leitung des Heidfeldhofs (im Gebäude links jenseits der Wegekreuzung) die Erlaubnis zu erhalten, ein Stück nach Westen zwischen den Scheunen hindurch zu gehen. Von dort lohnt der Blick zum Asemwald und zu den Kelley-Barracks.

Wer die große Runde nicht gehen möchte, wendet sich am Heidfeldhof nach Osten und geht auf das Neubaugebiet Chausseefeld zu. Über Steckfeld- und Karlshof- straße erreicht man den Südrand des Birkacher Feldes und wendet sich dort erneut nach Ost, um den Ortsrand von Birkach an der Hundersinger Straße zu erreichen. Kaiser- und Grüninger Straße führen nach  Norden zum Ausgangspunkt des Spaziergangs.

Lohnender ist natürlich die große Runde vom Heidfeldhof weiter nach Süden genau auf eine riesige Silberlinde (Naturdenkmal) jenseits der Stadtbahngleise zuführend. (Eine ausführliche Beschreibung von Prof. A.M. Steiner zu diesem herrlichen Baum finden Sie hier.) Am Bahnübergang hat man den besten Blick auf das Gelände der Neuen Messe. Hier wenden wir uns nach Osten, zunächst entlang von Streuobstwiesen und dann durch das (leider) etwas öde Gewerbegebiet am Wollgrasweg. Auch die Betonburg des Bezirksrathauses am Kreisverkehr der Garbe ist nicht gerade sehenswert. Schauen wir deshalb an der Kreuzung lieber schräg hinüber über das vom Gartenbauamt liebevoll gepflegte Rondell des Kreisverkehrs zum Wirthaus Garbe aus dem Jahr 1780 (Beschreibung hier). 

Jenseits der Straße wenden wir uns nach Südosten hinein in den Exotischen Garten  der Universität Hohenheim (Beschreibung hier). Wir kommen an der Rückseite des "Wirtshauses zur Stadt Rom" vorbei, wo im Frühjahr herrlich blühende Rhododendren bewundert werden können. Wir gehen den Weg weiter nach Südosten, bis er nach Osten hinaus in den Botanischen Garten führt. 

Am Übergang zwischen den beiden Parks können sich Gartenfreunde an gut beschrifteten Pflanzenbeeten erfreuen.

Im botanischen Garten (Beschreibung hier) tritt sofort der sog. Monopteros auf einem Hügel ins Blickfeld. Die "Besteigung" ist Pflicht, weil man von dort einerseits eine gute Aussicht auf Plieningen hat und sich andererseits einen guten Überblick über den folgenden Wegeverlauf verschaffen kann. Diese Runde führt im südlich ausholenden und dann nach Norden führenden Bogen vorbei am Lavendel-Labyrinth und den beiden Teichen hinauf zum südlichen Beginn der Jägerallee (Beschreibung hier).
Links der Allee liegt der Hohenheimer Weinberg, rechts die Schafweide mit großem Stall. Am Ende der Jägerallee beginnt der Schlosspark, wo sich der Blick auf die volle Breite (ca. 360 m ) der Schlossanlage (Beschreibung hier) weitet. An Werktagen kann man direkt durch den Mittelbau des Schlosses gehen, am Wochenende ist ein kleiner Umweg nach links entlang der Sandsteinbalustrade und durch einen Torbogen erforderlich, um in den nördlichen Innenhof zu gelangen. 

Dort, wo der nördliche Innenhof des Schlosses verlassen wird, befindet sich im westlichen Seitenflügel das Gourmet-
Restaurant "Speisemeisterei", das z.Zt. mit 1 Michelin-Stern ausgezeichnet ist. Dann überqueren wir - weiter leicht ansteigend - die frühere Militärstraße, an deren Enden sich jeweils 4 Häuser des ehemaligen militärischen Vorwerks des Schlosses befinden. 3 der 4 Häuser am westlichen Ende sind noch historisch. Eine gerade Allee führt weiter direkt auf Birkach zu, wo wir über den Tiefen Weg zum Ausgangspunkt der Wanderung kommen.

 

 

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