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Spaziergang 
Ramsbachtal - Degerloch - Hoftäle
(mit Fotos)

Dem Lageplan sind Fotos hinterlegt. Wenn Sie den Mauszeiger langsam entlang der roten Linie führen, erscheint an bestimmten Punkten anstatt des Pfeils eine Hand. Von dort wurde ein Foto gemacht. Ist die Hand sichtbar, wird mit einem Klick der linken Maustaste das entsprechende Foto in einem zusätzlichen Fenster geöffnet. In manchen Bereichen liegen mehrere solcher Punkte eng nebeneinander.

  
Ramsbachtal_11.JPG (356329 Byte) Ramsbachtal_16 zum Asemwald.JPG (244548 Byte) Ramsbachtal_17 nach Hoffeld.JPG (281274 Byte) Ramsbachtal_28 nach Hoffeld.JPG (318279 Byte) Ramsbachtal_30 Hadaecker Degerloch.JPG (223791 Byte)

    

Ramsbachtal_32 Hadaecker Degerloch.JPG (317702 Byte) Ramsbachtal_57.JPG (286618 Byte) Ramsbachtal_63 zum Asemwald.JPG (318871 Byte) Ramsbachtal_74 Gartensiedlung Hoftaele.JPG (230910 Byte) Ramsbachtal_83.JPG (336060 Byte)

Gehstrecke ab Parkplatz Ramsbach: 5500 m

 

Dieser Spaziergang durch das für groß- städtische Verhältnisse sehr idyllische Ramsbachtal beginnt am Parkplatz am Ende der Taldorfer Straße in Schönberg. Die Wege sind asphaltiert bzw. gut befestigt, so dass man den Spaziergang auch bei nasser Witterung machen kann.

Vom Parkplatz aus nehmen wir den Weg nach Nordwesten in Verlängerung der Taldorfer Straße, nehmen aber bereits an  der nach wenigen Metern kommenden Abzweigung den Weg rechts, zunächst entlang der Gärten, dann entlang des Waldrandes. Der Weg führt hinauf zum Ortsrand von Degerloch. Der Blick geht hinüber nach Hoffeld und zurück zu den Hochhäusern des Asemwalds. 

Etwa 500 m nach Beginn der Wanderung erkennt man links einen Querwall in der Wiese, dahinter öffnet sich auch rechts des Weges eine Wiese. Hier ließ Herzog Carl Eugen 1763 aus Anlass seine 35. Geburtstags einen See aufstauen, um  seinen Gästen ein großes Jagdfest zu bieten. Hunderte von Tieren aller Arten wurden in einer Treibjagd hierher getrieben, und die Gäste mussten nur noch ihre Flinten abfeuern. Es muss ein schauriges Schlachtfest gewesen sein. 

Am folgenden Querweg der Lerchenwiesen lohnt ein Verweilen auf einer der beiden Sitzbänke. Der Weg führt weiter entlang des Waldrandes, bis er schließlich beidseits von Gärten gesäumt wird. Mancher der dortigen Gütlesbesitzer täte gut daran, seinen Zaun etwas weniger martialisch auszuführen. Manche schwelgen geradezu in Stacheldraht. Am Ende dieses Weges zwischen Gärten erreichen wir den Ortsrand von Degerloch. Hier lohnt unbedingt ein Abstecher in die nahe gelegene Arbeitersiedlung Falterau aus dem Jahr 1910. Wir gehen in den Zedernweg und von dort in die Hadäcker- straße. Dort beginnt die interessante, idyllisch wirkende Siedlung mit dem Brunnen in der Mitte der Hadäckerstraße.

Wir gehen dasselbe Stück Wegs zurück zur Ramsbachstraße, folgen dieser Straße mit schönem Blick nach Süden, um dann nach knapp 200 m links an der Kleingartenanlage wieder südöstliche Richtung einzuschlagen. Etwa 600 m gehen wir zwischen den Kleingärten (rechts) und den Wiesen des Ramsbachtales (links), bis wir am Rand der Bebauung Hoffelds zu einer Weg- gabelung kommen. 

Der Weg geradeaus führt direkt zu unserem Parkplatz. Wir nehmen aber den Weg rechts, der weiter entlang dem Ortsrand von Hoffeld führt, voraus über dem Wald die Hochhäuser des Asemwalds. Am Ende der Bebauung kommen kurz hintereinander zwei Abzweigungen nach rechts; wir nehmen den zweiten Weg, der uns ins Hoftäle führt.

Es geht leicht abwärts bis zu einem Bauernhof. Von hier aus haben wir einen guten Blick voraus auf die Kleingarten- Siedlung Hoftäle. Hier können herrlich gepflegte Blumengärten bewundert werden und man kann - zumindest an Wochenenden - in der Vereinsgaststätte einkehren.

Am Rand der Kleingartenanlage biegt der Weg nach Süden, wendet sich an der Ecke der Anlage wieder nach Westen, und nach kurzer Strecke ist die Querung des Weidachbaches erreicht. Gegenüber gelangt man auf den unteren Forstweg des Ohnholdwaldes, dem wir nun nach Osten folgen. Es geht durch einen sehr lichten Wald, eine Hinterlassenschaft des Orkans "Lothar" vom 26. 12. 1999. 1200 m gehen wir auf diesem Forstweg, bis wir schließlich auf Höhe "unseres" Parkplatzes sind, wo ein Weg hinunter zur kleinen Brücke über den Weidachbach führt. Jenseits ist der Parkplatz erreicht.

 

 

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